| Planmäßig um 15.40 Uhr bestiegen Hendrik,
Dirk-Oliver, Matthias, Frank und Klaus den Zug der Schmalspurbahn im Spreeauenpark,
der sie zum Startplatz an die Spree brachte. Um 16.30 Uhr erfolgte der Start zum Schwimmen über strömungsbereinigt 1500m in der Spree. Obwohl es in dem Flusslauf noch nie Orientierungsprobleme gab, waren alle 500m Bojen gesetzt, so dass man sich seine Kräfte gut einteilen konnte. Auch der Ausstieg war unübersehbar markiert und diesmal mit einer wirklich guten Treppe versehen. Also schnell in die Halle zum Radwechsel und raus auf den Zubringer zur Radstrecke über 38,6km, einem Wendekurs auf dem Stadtring mit insgesamt sieben Runden à 5,4 km. Am Stadtring erstmal rechts rum, es lief wie geschmiert. Wackelnde Absperrgitter, steif stehende Fahnen und Zuschauer, die ihre Basecaps festhielten, zeigten einem aber sehr deutlich, dass man hier auf der leicht abschüssigen Straße starken Rückenwind hatte. Spätestens nach der Wende konnte man dann den diesen Wind so richtig genießen, bis dann die erlösende Wende am anderen Ende der Strecke auftauchte und man wieder an der individuellen Höchstgeschwindigkeit arbeiten konnte. Der abschließende Lauf auf vier Runden im Branitzer Park über insgesamt 11,5km war dann zumindest frei von Gegenwind. Letztendlich konnten alle finishen, wobei sich Matthias auf der Radstrecke mit einem schleichenden aber konstanten Luftverlust am Vorderrad herumplagen musste. Vizemeister in ihren Alterklassen wurden Dirk-Oliver Beyer AK35, gesamt Platz 7 Den dritten Platz in seiner Alterklasse AK 24 belegte allerdings mit
schnellster TuS-Zeit Hendrik Grosser, der sich in der Gesamtwertung auf
Platz 6 einreihte. Im Anschluss an die Meisterschaft wurde über die halben Distanzen (0,75-21,6-5,4) ein Jedermann-Wettkampf ausgetragen. Hier schnupperte Michael Lanwehr weitere Wettkampfluft und konnte dank der besten Laufleistung diesen Wettkampf auf Rang 13 beenden. Ergebnisse Klaus |