| Nachdem Pelle die Marschroute vorgeben hatte, folgten
René Wopker, Jörg und Stefan Kratzenstein. Mit der 5-schnellsten
Zeit im Schwimmen erfolgte im selben Atemzug der schnellste Wechsel aller
Zeiten.
Die Radstrecke begann gleich mit einem 2km Anstieg hinauf zum Mount Apolda. Berliner sind keine Bergziegen und damit wurde bereits auf den ersten Metern der TuS Zug auf 6 Beine reduziert. Pelle hatte wohl eine Stulle zu wenig zum Frühstück oder vielleicht wollte er auch lieber allein auf den Fotos sein. Auf jeden Fall ging die Fahrt zu dritt weiter. Auf der verbleibenden anspruchsvollen und kräftezehrenden Strecke taten sich die 3 übrig gebliebenen Athleten schwer einen optimalen Rhythmus zu finden und wurden von dem ein oder anderen Team überrollt. Aber wenn Du denkst es geht nicht mehr, dann kommt irgendwo ein Jörg her. Nachdem uns auf den letzten 2,5km nun auch noch die Cottbusser auf den Leib rückten, zündete Jörg, der wohl früher unter dem Pseudonym Eddy Merckx Stahlrahmen verformte, einen nie vermuten Turbo, der nicht nur die Cottbusser, sondern auch seine restlichen Mannschaftskollegen, Stefan und René, auf den letzten Metern aus den Latschen katapultierte.
Letzten Endes wurde es ein sehr guter 10. Platz für die Regionalliga Equipe des TuS Neukölln.
„Wo die Grenze liegt, weiß man erst, wenn man sie überschritten hat!“ Stefan |